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Integration

 

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Aufeinander zugehen
Miteinander leben
Gemeinsam spielen
Voneinander lernen
Vorurteile abbauen

 

 

Was meinen wir mit Integration?

Das Miteinander von entwicklungsverzögerten oder behinderten und nichtbehinderten Kindern von Kindheit an sollte selbstverständlich sein. Es ist wichtig, jeden mit seiner Verschiedenheit und mit seiner Behinderung anzunehmen. Gemeinsames Tun und Erleben, gegenseitiges Geben und Nehmen und voneinander lernen wird so Normalität. Es ensteht für alle die Möglichkeit, Vorurteile und Ängste abzubauen oder gar nicht entstehen zu lassen.

Rahmenbedingungen

In unserem Haus für Kinder gibt es schon seit 1985 eine integrative Gruppe, in der  3 – 5 Kinder mit erhöhtem Förderbedarf betreut werden.

Bei einer Gruppenstärke von maximal 16 Kindern arbeiten hier 2 Erzieherinnen und eine Kinderpflegerin, die an zwei Tagen von einer Heilpädagogin, dem sogenannten Fachdienst unterstützt werden.

Pädagogische Schwerpunkte in unserer integrativen Arbeit

  • Jedes Kind steht ausdrücklich mit seinen Fähigkeiten und nicht mit seinen Defiziten im Mittelpunkt.IMG_0248
  • Förderung findet im Alltag der Gruppe statt, nutzt das Interesse des Kindes, die anderen Kinder nachzuahmen und hat zum Ziel ein Miteinander im Spiel zu ermöglichen.
  • Der Austausch und die Zusammenarbeit mit Institutionen und Fachdiensten außerhalb des Kindergartens ist uns sehr wichtig.
  • Es werden Förderpläne für integrative Kinder in Absprache mit Therapeuten, Eltern und Erzieherinnen erstellt.
  • Wir begleiten und beraten Eltern bei anstehenden Fragen in regelmäßigen Elterngesprächen.

Die Förderung durch den heilpädagogischenFachdienst findet sowohl in Einzelsituationen als auch in Kleingruppen aus integrativen und nicht-integrativen Kindern im  Rahmen des Gruppengeschehens statt.
Die Heilpädagogin regt dabei fördernde Tätigkeiten an, greift Spielsituationen auf, unterstützt das Kind, wo es Hilfe braucht und
nutzt die Anregungen, die durch die anderen Kinder entstehen.

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Wer kann zu uns kommen?

Kinder ab 3 Jahren, insbesondere auch Kinder mit individuellem Förderbedarf wie zum Beispiel:

  • allgemeine Entwicklungsverzögerungen
  • geistige Behinderung
  • körperliche Behinderung
  • Wahrnehmungsstörungen
  • Sprachentwicklungsverzögerung
  • Auffälligkeiten im Verhalten
  • ADS und ADHS